Geschichte der Mind Maps


Mind Maps haben eine lange Geschichte, die bis ins dritte Jahrhundert reicht. Frühe Denker und Philosophen verwendeten grafische Elemente, um verschiedene Konzepte, Worte und Ideen rund um einen zentralen Gedanken darzustellen. Mind Maps sind eine visuelle Methode, um Gedanken und damit verbundene Ideen grafisch aufzuzeichnen. Dabei gibt es ein zentrales Stichwort oder eine zentrale Idee, die umgeben ist von kreisförmig angeordneten Gedanken, die auf irgendeine Art mit dem zentralen Begriff verbunden sind. Das Schöne an den Mind Maps ist, dass es sich um eine sehr frei gestaltbare Art handelt, die Informationen zu sammeln und zu organisieren – ohne jede Einschränkung durch eine starre Struktur. Verbindende Linien, Farben und Symbole arbeiten dabei Hand in Hand, um die visuelle Vorstellung der physikalischen Map zu verstärken und damit deren Nachhaltigkeit im Gedächtnis zu verbessern.

mind maps

Dadurch wurde die Verwendung von Mind Maps besonders für Business Meetings und Brainstorming Sessions von Gruppen ideal. Da es keine Struktur gibt, der man folgen muss, wird ein freier Gedankenfluss erreicht. Ideen können von überall her kommen; sie werden irgendwo auf der Mind Map notiert und erst später organisiert. So wird nicht nur der Prozess des Gedanken-Sammelns beschleunigt, sondern auch der des Entscheidens, der Problemlösungen und der Überprüfung der Ideen. Es gibt keinen falschen Weg beim Erzeugen von oder Mitarbeiten an Mind Maps. Jeder kann dabei seinen Teil beitragen und erkennen, wie wertvoll seine Mitarbeit ist; keine Idee ist zu groß oder zu klein, um in einer Mind Map Platz zu finden.

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